Lexikon

Verdichten von Beton

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Verfahren und Technik

Das Kompaktieren von Beton ist ein kritischer Schritt im Betonierprozess, bei dem durch Schütten und Mischen die im Beton eingeschlossene Luft entfernt wird. Dies erfolgt typischerweise bei Ortbeton unter Verwendung von Hochfrequenz-Innenrüttlern. Die Positionierung der Eintauchstellen des Rüttlers ist entscheidend; sie sollten so angeordnet werden, dass die Wirkungsbereiche sich überschneiden, um eine gleichmäßige Verdichtung zu gewährleisten. Der Abstand zwischen den Eintauchstellen variiert je nach Durchmesser des Rüttlers und liegt zwischen 25 und 70 cm.
 

Vorsichtsmaßnahmen beim Rütteln

Es ist darauf zu achten, dass der Rüttler die Bewehrung nicht berührt, um den Verbund zwischen Beton und Bewehrung nicht zu stören. Bei stark bewehrten Betonkonstruktionen kann es notwendig sein, durch Nachrütteln sicherzustellen, dass keine Hohlräume unter der horizontalen Bewehrung verbleiben. Dies gewährleistet die strukturelle Integrität und Dichte des Betons.
 

Einfluss der Witterung

Witterungsbedingungen spielen eine bedeutende Rolle bei der Qualität des Betonierens, insbesondere bei Sichtbeton. Feuchtigkeit, Temperatur und Wind können die Konsistenz des Betons sowie die Geschwindigkeit des Aushärtungsprozesses beeinflussen und somit das Endresultat signifikant verändern.

Durch sorgfältiges Kompaktieren und Berücksichtigung der Umgebungsbedingungen lässt sich die Qualität und Langlebigkeit des Betons sicherstellen.

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Mo. bis Fr.: 06:00 - 17:30 Uhr

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Die gewählte Betonsorte wird in kürzester Zeit (ca. 3 Min.) vollautomatisch gemischt und mit Hilfe des Transportbandes in das vorhandene Ladefahrzeug gefüllt.

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